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Societas Europaea

General Management (MBA) (berufsbegleitend)

Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung Bodensee

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University related information
 

Regelstudienzeit: 4 Semester
Studienbeginn: September / März
Studienkosten: 14.800,- EURO
Bewerbungsfrist: 15. Juli / 15. Januar
Abschluss: Master of Business Administration (MBA)

Unternehmen benötigen angesichts der zunehmenden Vernetzung der Funktionsbereiche und des fortschreitenden Wettbewerbsdrucks Personen, die über den Tellerrand des eigenen Fachgebietes hinausschauen und auch in ökonomischen Dimensionen kompetent denken und handeln können. Nur so können Reibungsverluste im arbeitsteiligen System Unternehmen minimiert und Erfolgspotentiale genutzt werden. Daher werden auch von Führungs- und Nachwuchskräften mit ingenieurwissenschaftlicher, naturwissenschaftlicher, geisteswissenschaftlicher oder juristischer Ausbildung zunehmend fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse erwartet.

Vor diesem Hintergrund vermittelt das MBA in General Management Personen ohne wirtschaftswissenschaftliches Studium praxisorientiert das notwendige Rüstzeug für übergreifende Managementaufgaben, d.h. aktuelles Wissen, Methoden und Instrumente zu den wesentlichen Bereichen der unternehmerischen Tätigkeit. Es fördert das Verständnis für kaufmännisches Denken, den Prozess der Unternehmensführung, die Gesamtzusammenhänge des Unternehmens.

Ausgehend von einem Überblick über die wesentlichsten Funktionsbedingungen von Unternehmen in spezifischen Wirtschaftsordnungen werden zunächst die Grundlagen einer wertorientierten Unternehmensführung im Rahmen des Themenkomplexes Finanz- und Rechnungswesen vermittelt.

Neben den Grundzügen der Unternehmensrechnung werden Fragen der Bilanzierung, Bilanzpolitik und Bilanzanalyse sowie der Besteuerung und Finanzierung von Unternehmen behandelt. Ergänzend dazu werden Konzepte und Instrumente in den Bereichen Strategischen Planung, Controlling, Innovationsmanagement, Marketing, Organisation und Führung sowie Personalmanagement vorgestellt und diskutiert. Seminare und Trainings im Bereich Soft-Skills runden das Curriculum ab und geben Ihnen die Möglichkeit Ihre Führungskompetenz sowie ihre Kommunikations- und Kooperationskompetenz weiter auszubauen.

Den Abschluss bildet ein Unternehmensplanspiel, das Ihnen die Möglichkeit gibt, die in den Veranstaltungen erworbene Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz in einer simulierten Unternehmensrealität einzusetzen und auszuprobieren ohne die Risiken einzugehen, die echte Entscheidungssituationen mit sich bringen. Dabei werden Sie Planung und Entscheidungsvorbereitung mit anschließender Analyse der Wirkungen Ihrer Entscheidung und den Konsequenzen für die weitere Planung im Team erarbeiten.

Studienziel

Gespräche mit Vertretern von Unternehmen und mit beruflich engagierten Absolventen haben gezeigt, dass die herkömmlichen Curricula nicht-ökonomischer Studiengänge noch immer von einer stark fachlichen Spezialisierung geprägt sind und die Vermittlung von ökonomischem Wissen und die Einübung methodischer sowie sozialer Kompetenzen kaum systematisch angeboten wird.

Daher ist es Ziel des berufsbegleitenden MBA in General Management, die Teilnehmer interdisziplinär, umfassend, gezielt und praxisnah für Managementaufgaben zu schulen, wobei neben der betriebswirtschaftlichen Fachkompetenz auch die Bereiche Methodenkompetenz [z.B. persönliche Arbeitstechniken, Strukturierung von Entscheidungsprozessen, Präsentations- und Moderationstechniken, Führungswissen] und Sozialkompetenz [d.h. mit anderen Menschen in arbeitsteiligen Systemen sinnvoll und erfolgreich umzugehen] im Vordergrund stehen.

Masterprüfung

Die Masterprüfung wird in Form einer Externenprüfung an der HTWG Konstanz abgelegt und besteht aus Fachprüfungen und der Master-Thesis. Fachprüfungen setzen sich aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen in einem Prüfungsfach oder in einem fachübergreifenden Prüfungsgebiet zusammen.

In der "Anlage 2: Fachprüfungen" der Studien-, Zulassungs- und Prüfungsordnung werden die Fachprüfungen und die dazugehörigen Prüfungsleistungen bzw. Prüfungsvorleistungen festgelegt. Fachprüfungen werden in der Regel studienbegleitend in Verbindung und mit inhaltlichem Bezug zu den Lehrveranstaltungen abgenommen. Lehrveranstaltungen und darauf bezogene Hochschulprüfungen können auch in englischer Sprache stattfinden.

Master-Thesis

Die Master-Thesis ist eine Prüfungsarbeit. Sie soll zeigen, dass innerhalb einer vorgegeben Frist ein Problem aus dem Fach nach wissenschaftlichen Methoden selbständig bearbeitet werden kann. Sie wird von einem Professor oder, soweit Professoren nicht als Prüfer zur Verfügung stehen, von Lehrbeauftragten und Lehrkräften für besondere Aufgaben ausgegeben und betreut, soweit diese an der Hochschule in einem für den Masterstudiengang relevanten Bereich tätig sind.

Die Master-Thesis kann auch von in der beruflichen Praxis und Ausbildung erfahrenen Personen, die selbst mindestens die durch die Masterprüfung festzustellende oder eine gleichwertige Qualifikation besitzen, ausgegeben und betreut werden.

Die Bearbeitungszeit für die Master-Thesis beträgt zwei Monate. Soweit dies zur Gewährleistung gleicher Prüfungsbedingungen oder aus Gründen, die von der zu prüfenden Person nicht zu vertreten sind, erforderlich ist, kann die Bearbeitungszeit um höchstens einen Monat verlängert werden; die Entscheidung darüber trifft der Prüfungsausschuss auf der Grundlage einer Stellungnahme des Betreuers. Thema, Aufgabenstellung und Umfang der Master-Thesis sind vom Betreuer so zu begrenzen, dass die Frist zur Bearbeitung der Master-Thesis eingehalten werden kann.

Bewerbung und Zulassung

Die Zulassungsvoraussetzungen für den Studiengang MBA in General Management sind in der Satzung der HochschuleKonstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung für das Externenprüfungsverfahren zum Mastergrad in berufsbegleitenden Masterstudiengängen (ExPVbbMa) vom 10. Juli 2007 und in der Zulassungs-, Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung für berufsbegleitende Masterstudiengänge (ZSPObbMa) vom 10. Juli 2007 geregelt.

Danach setzt die Zulassung zum Studium einen berufsqualifizierenden Studienabschluss an einer Hochschule oder Berufsakademie der Bundesrepublik Deutschland mit überdurchschnittlicher Gesamtnote oder einen gleichwertigen Abschluss einer ausländischen Hochschule voraus.

Ausländische Bewerber, die ihren Hochschulabschluss an einer nicht-deutschsprachigen Hochschule erworben haben, müssen ausreichende Deutschkenntnisse belegen.

Bei allen Bewerberinnen und Bewerbern wird eine mindestens zweijährige einschlägige Berufstätigkeit vor Aufnahme des Studiums General Management vorausgesetzt.

Bewerbungsfristen

Bewerbungsschluss für das erste Semester ist für den Studienbeginn im Wintersemester (Start: September) der 15. Juli und für den Studienbeginn im Sommersemester (Start: März) der 15. Januar des jeweiligen Jahres. Eine Verlängerung der Bewerbungsfrist und die Abgabe einzelner Bewerbungsunterlagen zu einem späteren Zeitpunkt ist im Einzelfall nach vorheriger Absprache mit den Programmbeauftragten möglich.

Modulhandbuch (PDF) >

Kontakt

Lake Constance Business School (LCBS) GmbH

Institut für wissenschaftliche Weiterbildung an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) Konstanz
Reichenaustr. 1
D-78467 Konstanz

Telefon: +49.7531.206-732
Telefax: +49.7531.206-87-732
www.lcbs.htwg-konstanz.de

Beratung
Herrr Luxemburger
Telefon: +49.7531.206-337
E-Mail: luxem@no-spamhtwg-konstanz.de

Weitere Infos zum Studiengang finden Sie auf der Website der Hochschule
Zur Website >


Die Lake Constance Business School (LCBS)


Wer sich dazu entschließt, ein Weiterbildungsangebot der LCBS zu nutzen, darf eines für sich in Anspruch nehmen: Nicht in erster Linie nur als Kunde, sondern als Gast betrachtet zu werden. Wir verstehen die Menschen, die zu uns kommen, als Individuen mit ausgeprägten Eigenheiten, Zielen und Wertvorstellungen, die wir respektieren und schätzen.

Unsere Referenten und wir sehen uns als Prozessbegleiter, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Gelerntes, eigene Erfahrungen und erprobtes Praxiswissen näher bringen, keine Patentrezepte geben, sondern ein Prozessverständnis herstellen getreu dem Motto: «Prozesse zu managen ist ein persönlicher Entwicklungsprozess».

Diese Einstellung beeinflusst den Studienbetrieb: Die Referenten bieten das fachliche Handwerkszeug, doch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines jeden Jahrgangs gestalten durch ihre individuellen Bedürfnisse und ihre aktive Mitarbeit Intensität und Inhalte der Studiengänge mit.

 

 

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