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Präventionsmanagement - Kompetenzen für soziale Interventionen berufsbegleitend (B.A.)

Technische Universität Chemnitz

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„Die positiven Potenziale von Diversität und Wandel erfordern die aktive Gestaltung und Steuerung der gesellschaftlichen Veränderungen. Dies sollte möglichst präventiv geschehen, und zwar in einem systemischen Netzwerk vor Ort. Mit unserem Studiengang möchten wir die Studierenden hierzu fundiert und zugleich praxisnah befähigen.“  Univ.-Prof. Dr. Udo Rudolph, Studiengangleiter - Inhaber der Professur für Allgemeine Psychologie und Biopsychologie an der TU Chemnitz

Die TU Chemnitz bietet ab März 2019 ein berufsbegleitendes Studium "Präventionsmanagement — Kompetenzen für soziale Interventionen“ an. Unterstützt wird dieser Studiengang von folgenden Institutionen:

  • Bundesministerium für Familie, Senioren, Jugend und Frauen
  • Sächsisches Staatsministerium des Innern 
  • Sächsischer Landespräventionsrat
  • Institut für Beratung, Begleitung und Bildung (b3; Dresden)

Ziel ist es, bereits Berufstätigen, die mit präventiven Maßnahmen in unseren Gemeinwesen befasst sind, und zwar in allen Bereichen der kommunalen und sozialen Arbeit, ein umfassendes Studium zu ermöglichen. 

Besondere Schwerpunkte dieses praxisnahen Studiengangs liegen auf den psychologischen und systemischen Elementen einer wirkungsvollen Prävention, der Zusammenarbeit in multi-disziplinären Teams, sowie Techniken der Konfliktlösung und De-Radikalisierung. Ende März 2019 startet der erste Durchgang des Bachelor-Studiums Präventionsmanagement. Die folgenden Durchgänge beginnen danach in der Regel zum Wintersemester.

Bitte beachten Sie: Wir freuen uns auch ganz besonders, dass dieser Studiengang nach der Förderrichtlinie für Weiterbildung des ESF gefördert werden kann.

Was erwartet Sie?

Im Studiengang vermitteln wir wissenschaftlich fundierte und anwendungsorientierte Kompetenzen in allen Bereichen des Präventionsmanagements. Das Studium ist so konzipiert, dass sowohl theoretische Grundlagen als auch die Befähigung zum erforderlichen Transfer in die Praxis in einem ausgewogenen Verhältnis stehen.

Wesentliche Studieninhalte sind: Pädagogisch-psychologische Grundlagen der Prävention, Juristische und Verwaltungs-bezogene Grundlagen der Präventionsarbeit, Methoden der Prävention, Praxis der Gesprächsführung und Konfliktlösung, Diagnostische Grundlagen präventiven Handelns, Training sozialer Kompetenzen, Planung und Evaluation von Interventionen, Kooperation mit Praxispartnern.

Ziele des Studienganges sind:

Aneignung von Kompetenzen für eine Berufstätigkeit in allen Bereichen gesellschaftlicher und kommunaler Prävention, Herausbildung von Kompetenzen im Bereich der Schlüsselqualifikationen für gelingende Präventionsarbeit sowie Aneignung interdisziplinärer, fachtheoretischer sowie methodischer Grundkenntnisse und –fähigkeiten.

Ihre Vorteile/ Einsatzfelder

Durch kleine Gruppen gewährleisten wir eine hohe Qualität in der individuellen Betreuung. Unsere national und international tätigen ProfessorInnen und ExpertInnen sichern durch ihre hohe Kompetenz die Qualität des Studiengangs. Dies gewährleisten wir zudem durch fortlaufende Evaluationen der DozentInnen durch die TeilnehmerInnen wie auch externe Fachleute. In die Entwicklung des Studiengangs sind neben ausgewiesenen WissenschaftlerInnen aus Forschung und Lehre auch führende ExpertInnen aus der Praxis und einschlägigen Organisationen, Verbänden und Trägern einbezogen. Der Bachelorstudiengang Präventionsmanagement ermöglicht eine wissenschaftlich anspruchsvolle und anwendungsbezogene Ausbildung in einem aktuell sich verändernden Berufsfeld. Dies schafft die Voraussetzungen für berufliche Karrieren in den Bereichen der öffentlichen Verwaltung, der Kommunen, der Wohlfahrtsorganisationen und deren Dachverbänden sowie den zahlreichen freien wie kirchlichen Trägern. Weiterhin ist eine Fortsetzung des Studiums im Master Präventionsmanagement möglich.

Wichtige Fakten auf einen Blick

Zielgruppen sind MitarbeiterInnen:

  • in Städten und Gemeinden, die mit den vielfältigen Formen der kommunalen Arbeit befasst sind
  • aus allen Organisationen, die zur Gestaltung der kommunalen sozialen Arbeit beitragen, so z. B. Ministerien und Behörden in Bund und Land
  • MitarbeiterInnen aus den in der sozialen Arbeit tätigen Verbänden und Organisationen, so z. B.   Arbeiterwohlfahrt, Diakonie, Caritas, Paritätischer Wohlfahrtsverband
  • aus allen freien Trägern und kirchlichen Trägern in den Kommunen

Voraussetzungen:

allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife. Nach dem Sächsischen Hochschulgesetz ist es möglich, mit entsprechender Berufserfahrung im Themenfeld ohne allgemeine Hochschulreife zum Studium zugelassen zu werden.

Abschluss/ Credits:

staatlich und international anerkannter Universitätsabschluss "Bachelor of Arts (B.A.) Präventionsmanagement Kompetenzen für soziale Interventionen“ der TU Chemnitz, 180 Leistungspunkte (ECTS Credits)

  • Zeitform: Teilzeit
  • Studienform: Fernstudium, Fernstudium-Anteile, berufsbegleitend
  • Studienbeginn: Start des 1. Durchgangs am 29.03.2019; Nachfolgende Durchgänge in der Regel zum Wintersemester
  • Studiendauer: kann innerhalb von 3 Jahren absolviert werden
  • Kosten: 6 Raten zu je 1.990 €

Zu allen Fragen rund um das berufsbegleitende Bachelorstudium (B.A.) Präventionsmanagement -Kompetenzen für soziale Interventionen  steht Ihnen die Fachstudienberaterin der TUCed Frau Dr. Alexandra Götze gern zur Verfügung.

Dr. Alexandra Götze
alexandra.goetze@no-spamtuced.de 

Flyer zum Studiengang >

Kontakt

TUCed – An-Institut für Transfer und Weiterbildung an der TU Chemnitz
Reichenhainer Str. 29
09126 Chemnitz
Tel.: +49 (0) 371 / 90 94 90
Fax: +49 (0) 371 / 90 94 94 9

Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie auf der Webseite der Universität. 
Zur Webseite >

 

 

 

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